Bonn - Borussen
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Bumsis Meinung

 

 

 

 

Rückrunden-Auftakt
 
Juchhu – das war er also endlich wieder: Der Rück- runden-Auftakt! Bei herr- lichem Wetter mit Sonne und Kälte habe ich mich selber aufgemacht ans ehemalige Böllenfalltor. Der ein oder andere hat mich vielleicht sogar in Doppel- halter-Manier im Stadion erkannt.

Nein, es war kein schönes Spiel. Und ja, es war leider nur ein Remis. Und jawoll, es war zu wenig für unsere Fohlen, um nach vorne zu rücken, um aufzuholen. Aber: Es war endlich wieder Fußball-Bundesliga an ei- nem Samstag um 15:30 Uhr. Beste gute alte Tradition. Apropos Tradition: Da freut man sich so sehr auf den Fuppes mit all seinen bekannten, liebevoll ge- pflegten Details, da muss man doch heuer immer öfter Abstriche machen und sich umorientieren. Stadion- namen (aktuell Aachen) wechseln, Vereinsnamen (Leipzig) ändern sich, Maskottchen (hey,  etwa ich?) und Vereinsembleme (aktuell Juventus, Cardiff) werden ausgetauscht. Der Herbstmeister des 17. Spieltages steht jetzt im Winter-Januar erst fest...?!

Verrückte Welt. Okay, den Wechsel von Bumsi auf Jünter als offizielles Borussen-Maskottchen will ich mal so gerade gelten lassen. Bitte vergesst mich aber um Grashoffs Willen nicht ganz! Aber so langsam macht der Änderungswahn vor nichts mehr halt: 48er-WM, Wüsten-WM im Winter, Astronauten-Fuß- bälle, Stadien mit Dächern (Turnhallen), Werbepausen bis zum Erbrechen, der vierte Ersatzspieler, Versitz- platzung, inflationäre Sta- dionkost (S04), TV-Embargo, Diskussionen um Abseits, Torrichter, Hawkeye und Fahnenverbote. All dies und noch viel mehr. Wir sollten uns stark machen, immer wieder anzuprangern, was unser Hobby zerstören könnte. Bei mir war es Baumwolle und Leder. Heute ist es Polyacryl und Glasfaser. Welt im Wandel - schon klar. Will ja auch nichts schlecht reden. Aber Finger weg von unkaputt- baren Werten im Sport. Gerade schmeißt die „Petro- handball-Nation“ Katar un- sere Bad Boys aus dem WM-Turnier (ohne TV-Über- tragung!). Sportliche Weiter- entwicklung ja. Aber wer will ernsthaft zusammenge- kaufte Teams mit ver- schenkten Staatsbürger- schaften und Millionen von Sponsorengeldern? Wer will korrupte Verbände und seltsam anmutende Gericht- surteile beim Thema Doping? Ich nicht.

Da lobe ich mir still und leise meine Old-School-Visage als Doppelhalter auf der Tribüne des altehr- würdigen Jonathan-Heimes-Stadion am Böllenfalltor. Juchhu – der Ball rollt wieder. Fußball ist Emotion, Fußball ist Tradition! Ihr Fans seid der Hüter dieses heiligen Grals! Nie ver- gessen! Ich roll mich dann mal wieder etwas unrund dem nächsten Spieltag entgegen.

Euer Bumsi

 


Bumsis Archiv

bumsi@fp-mg.de

 

 

 

  

Ohne nur in die Vergangenheit blicken zu wollen, darf der VfL Borussia Mönchengladbach stolz auf seine Historie sein. Wir haben vielleicht nicht alle, aber sehr viele bewegende Momente in der Vereinsgeschichte in Text oder in der Statistik festgehalten. Es gab grandiose Stunden, es gab zum Glück wenige deprimierende Wochen – alles trug und trägt seit dem 1. August 1900 zum „Mythos Borussia“ bei.

Borussia möchte ihre Geschichte baldmöglichst in einem vereinseigenen Museum wiedergeben. Aber auch online möchten wir den Versuch starten, euch und Ihnen einen Einblick in die bewegte Vergangenheit unseres Vereins zu geben.

Über das sportliche Geschehen gibt es auf diesen Seiten viele Informationen, die Statistikfreunde werden zudem auf ihre Kosten kommen, und einen Link entfernt unter „Stadion“ schauen wir auch noch einmal hinter uns auf den Bökelberg.

Goldene Jahre

Hennes Weisweiler 1975 mit dem UEFA-Pokal und der Meisterschale.

In den 1970er Jahren nahm Borussias Siegeszug auf den Spielfeldern und in den Herzen der Fußballfans seinen Lauf. Trainer Hennes Weisweiler machte aus Borussia eine europäische Spitzenmannschaft. Die Fohlen-Arä ist die erfolgreichste in der langen und bewegten Vereinsgeschichte seit der Gründung des VfL am 1. August 1900.

Daten und Fakten

VfL-Statistik

Abschied

Von 1919 bis zum 22. Mai 2004 war der Bökelberg Heimat des VfL, dann nahmen die Borussenfans Abschied von ihrem Kultstadion und zogen um in den BORUSSIA-PARK.
1956, nur noch eine Minute, bis das Derby gegen Fortuna Düsseldorf angepfiffen wird
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